Wie wär's, Google?

Ein Konzept zum Stromsparen durch smartes googeln.


Worum geht's?

Jeder kennt es: Wir öffnen den Browser, um bei Facebook & Co ein wenig zu surfen. Ohne groß nachzudenken, tippen wir „facebook“ oder „youtube“ ins Google-Suchfeld. Sofort erscheint die Liste mit Suchergebnissen. Wir klicken auf den Link, der uns zur gewünschten Webseite bringen soll (zB. „facebook“ oder „youtube“).
„Navigational Search“ heißt der Fachbegriff für diese Art des Suchens, eine Suche, die es uns erspart, vollständige Internetadressen – wie zB. www.youtube.de – selber zu tippen. Die Adressen werden lediglich zur Erleichterung der Navigation gegoogelt.
Dass dieses Suchverhalten längst weltweiter Alltag ist, zeigt die Liste der Top-Suchbegriffe bei Google. Sie enthält fast ausschließlich Dienste und Marken, die wir lieber googeln, als ihre URL in der Browserleiste einzutippen. Doch dieses Googeln bleibt nicht folgenlos.

Top 10 Suchbegriffe weltweit

Google Trends von 2004 bis Dezember 2014

Googeln verbraucht Energie

Kaum jemandem scheint bewusst zu sein, dass jede Anfrage Strom benötigt. Mit etwa 4 Watt verbraucht eine Suchanfrage genauso viel Strom wie eine Energiesparlampe in einer halben Stunde.

Bei über 3 Milliarden Anfragen täglich entspricht dieser Stromverbrauch dem einer Stadt mit 200.000 Einwohnern. Ein unangenehmer Gedanke! Aber: Wer denkt schon soweit, bevor er googelt? Und immer mehr entlegene Weltregionen sollen für das Internet erschlossen werden. Mit der Menge der Suchanfragen wird auch der Stromverbrauch zukünftig steigen.

Einfach besser googeln = SmartSearch

Zugegeben, das Problem liegt in erster Linie bei den Nutzern. Aber wir sind der Meinung, für eine Veränderung sollten sich alle einsetzen, auch Google! Darum haben wir mit der „Google-SmartSearch“ ein Konzept entwickelt, das nicht nur unnötige Suchen vermeidet, sondern uns einfacher und noch besser googeln lässt.
Mit „Google-SmartSearch“ würde das Unternehmen einen weiteren großen Schritt in Richtung Nachhaltigkeit machen und neben viel Energie auch uns Nutzern jede Menge Zeit sparen.
Wie wär´s, Google?

So sieht's aus